Was ist eine Knocheninsuffizienz?
Knochenschwund ist definiert als Knochenverlust um die Zähne und im Kiefer. Dieser Zustand kann als Folge von Zahnverlust oder Parodontalerkrankungen auftreten und tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf. Knochenschwund kann dazu führen, dass sich die Zähne lockern und verschieben. Nach einem Zahnverlust oder einer Zahnextraktion kann der Kieferknochen schmelzen und das Zahnfleisch sich zurückbilden, was zu einer Knocheninsuffizienz führt.
In welchen Situationen kommt es zu einer Knocheninsuffizienz?
Knochenschwund wird in der Regel durch Zahnverlust und parodontale Erkrankungen verursacht. Trauma, Rauchen, schlechte Ernährung und einige medizinische Erkrankungen können ebenfalls zu Knochenschwund führen. Rauchen verstärkt Zahnfleischerkrankungen und Knochenschwund.
Wer hat eine Knocheninsuffizienz?
Knochenmangel ist eine Folge von Zahnverlust und chronischer Parodontitis. Zahnverlust kann zu Knochenschwund führen, da die Stimulation des Knochens durch das Kauen wegfällt. Zahnprothesen, die Zähne ersetzen, können den Knochenschwund nicht aufhalten, da sie nicht den Kaudruck ausüben, den die natürlichen Zähne ausüben. Zahnfehlstellungen und Infektionen können ebenfalls zu Knochenmangel führen.
Zahnbehandlungen bei Knocheninsuffizienz
Bei der Knochenregeneration wird der verlorene Knochen wieder aufgebaut, um einen sicheren Sitz der Zahnimplantate zu gewährleisten. Dieses Verfahren wird in der Regel zur Vorbereitung auf Zahnimplantate durchgeführt und ist die effektivste Methode, um fehlende Zähne zu ersetzen. Die Knochenregeneration fördert die Neubildung von Knochen, indem ein Transplantat in den Kieferknochen eingebracht wird, das mit dem vorhandenen Knochen verwachsen kann.